Herzlich Willkommen beim Seniorenbeirat der Stadt Neu-Anspach
Wir, der Seniorenbeirat von Neu-Anspach, begrüßen Sie herzlich auf unserer Homepage.
Wir, 11 Menschen aus Neu-Anspach, sind IHRE gewählte Vertretung der Menschen 60 plus.
Was machen wir?
Aktuelles
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (Artikel 20 Absatz 2 GG). Am 23.2.2025 hat das Volk, der Souverän, in der Bundestagswahl mit einer Wahlbeteiligung von 82,5 % sein Parlament, der Ort der Gesetzgebung, neu gewählt. Der Wahlkampf war zwar kurz, aber intensiv und die Parteien konnten die Unterschiedlichkeit ihrer jeweiligen Problemlösungen darstellen.
Die Wahlbeteiligung ist ein weiterer Beleg, dass die Demokratie in Deutschland funktioniert und Wandel möglich ist. Deutschland steht vor immensen Sicherheit- und innen/außenpolitischen Herausforderungen. Seit mittlerweile 3 Jahren herrscht mitten in Europa Krieg. In diesem, von Russland begonnenen Krieg, will Russland seine imperialistischen, revanchistischen Ziele zunächst in der Ukraine, und sofern dort erfolgreich, anschließend auch im Rest von Europa mit brutalster Waffengewalt durchsetzen. Deutschland und Europa müssen endlich erwachsen werden und eigenständig ihre Sicherheit in eigene Hände nehmen. Deutschland wird diese Herausforderung nur im Verbund mit Europa meistern können und muss auch hier zusammen mit Frankreich und Polen endlich wieder eine notwendige Führungsrolle einnehmen.
Die Bürger erwarten von den Parteien der Mitte eine schnelle Regierungsbildung und schlüssige Konzepte für die bekannten Herausforderungen. Die Bürger wollen pragmatische Entscheidungen zu den Herausforderungen der Migration, der Wirtschaft und der Außen-/Verteidigungspolitik. In Deutschland leben wir trotz aller Herausforderungen in einem der freiesten, buntesten und reichsten Länder der Welt. Besonders im örtlichen Umfeld sind eine funktionsfähige Verwaltung und deren Dienstleistungen wichtig. Dazu gehört auch der öffentlichen Infrastruktur wie Straßen/Brücken und der öffentliche Nahverkehr, der insbesondere auf dem Land dafür sorgen muss, dass Menschen sich nicht abgehängt fühlen.
Aus vielerlei Gründen klagen die Kommunen bundesweit seit Jahren verstärkt über eine unzureichende Finanzierung ihrer vom Land und Bund zusätzlich zugewiesenen Aufgaben. Die Stellschraube Grundsteuer ist nach dem beträchtlichen Anstieg durch Grundsteuerreform und Erhöhung der Hebesätze, man siehe unsere Kommune, nicht beliebig weiter zu erhöhen, da dann die ohnehin hohen Kosten fürs Wohnen weiter steigen und gerade junge Familien und Rentnerhaushalte hierunter leiden. Die Vorteile unserer schützen- und verteidigungswürdigen Demokratie erleben die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und deshalb appelliert der Seniorenbeirat Neu-Anspach an die lokalen/regionalen Mandatsträger*innen auf Landes- und Bundesebene dafür einzutreten, dass die Kommunen nachhaltig, systematisch und strukturell finanziell ausreichend ausgestattet werden. Förderbescheide für neue Projekte, so hilfreich sie scheinen, sind wohl in ihrer Wirkung nicht so nachhaltig wie planbare reguläre Zuweisungen des Landes an die Kommunen. Insbesondere unsere Kommune im Umfeld der Metropolregion Frankfurt benötigt eine nachhaltige Verbesserung ihrer Finanzausstattung durch das Land. Die Bürger vor Ort leisten bereits einen großen Beitrag zur Finanzierung des Rechtsanspruches auf einen Kitaplatz. Ebenfalls leisten in den vielen Vereinen zahlreiche Ehrenamtliche einen bedeutenden Beitrag, dass es vor Ort vorangeht und das Lebensumfeld stimmt!
In einer alternden Gesellschaft wie der unsrigen fällt allerdings auf, dass es bis dato keinen Rechtsanspruch auf einen Pflegeplatz gibt, zumindest für Menschen mit Pflegegrad 5. Es bleibt zu hoffen, dass der demokratische Diskurs auch für dieses Thema bald pragmatische Lösungen findet. Die Menschen wollen und benötigen Sicherheit im gesamten Sozialsystem in Deutschland, ist der Vorsitzende Raphael Eckhard überzeugt. Der Seniorenbeirat Neu-Anspach erwartet für die Generation 60plus gute und zukunftssichere politische Entscheidungen. Deshalb bitten wir die kommunal- und landesverantwortlichen Politiker*innen intensiv auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen einzuwirken, damit dem langjährigen Mangel abgeholfen wird. Wir werden die weiteren Entscheidungen kritisch beobachten, nachfragen und kritische Entscheidungen weiterhin einordnen.
Die ehrenamtlichen Tätigkeiten boomen, weil Millionen Menschen in Deutschland sich engagieren. Freiwillige übernehmen zunehmend auch Aufgaben der Daseinsfürsorge, die eigentlich dem Staat zugerechnet werden.
Bürgerschaftliches Engagement ist eine zentrale Säule unserer Demokratie und unverzichtbar, konstatiert der Vorsitzende des Seniorenbeirats Raphael Eckhard. Ohne all die ehrenamtlich Tätigen würde unsere Gesellschaft wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und nicht funktionieren. Ob im sozialen Bereich, Kommunalpolitik, Naturschutz, Kultur, Feuerwehr, Vereinen, Flüchtlingshilfe oder Integration. Ehrenamtliche Menschen packen an, sind findig und entschlossen. Gleichzeitig treiben sie die gesellschaftliche Entwicklung voran. Seit dem Anfang des bürgerschaftliches Engagements Ende des 18. Jahrhunderts war das Wirken geprägt als „Innovationstreiber“ indem gesellschaftliche Lücken aufgespürt, überkommene Strukturen und Ordnungen verbessert bzw. auf Veränderungen hingewirkt wurde. Bürgerschaftliche Initiativen haben dafür gesorgt, dass Themen wie Armut, der Umgang mit dem Sterben, Naturschutz, Denkmalschutz, Energiewende, Gleichberechtigung, Einsamkeit und vieles mehr überhaupt erst gesellschaftlich breit debattiert werden. Das ist ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, der bei der Betrachtung des Ehrenamts häufig zu kurz kommt, ist Eckhard überzeugt.
Ehrenamtliches Engagement erwies und erweist sich weiterhin als wichtige Säule für die Demokratie, weil hier die Übernahme von Verantwortung und Toleranz benötigt und eingeübt werden. Ebenso die ehrenamtlichen Erfahrungen mit politischer Relevanz. Im Ehrenamt kann man Erfüllung, Sinnstiftung, Zufriedenheit, ja sogar Lebensglück finden, alles Aspekte für den Dienst an der Gemeinschaft und gleichzeitig sind diese Menschen weniger anfällig für Radikalisierung.
Sinnstiftung und Zufriedenheit kommen allerdings schnell an Ihr Ende, wenn Freiwillige den Eindruck gewinnen, als Lückenbüßer einspringen zu müssen, weil der Staat sich aus seiner Verpflichtung für die Daseinsvorsorge zurückzieht. Der Staat trägt nicht für alle damit verbundenen Aufgaben Verantwortung. Es gerät etwas ins Rutschen, wenn Menschen auf dem Land mit Bürgerbussen und ehrenamtlichen Fahrdiensten für Senioren ausgleichen sollen, wenn keine ausreichenden ÖPNV-Anbindung existiert, die Versorgung und Pflege der nächsten Angehörigen zu Hause bzw. vor Ort nicht möglich ist. Oder die Tafeln immer lauter warnen, dass sie in Zeiten wachsender Armut des Andrangs nicht mehr Herr werden und der Staat seine Unterstützungsleistungen nicht ausreichend gewährleistet. Die Herausforderungen sind vielfältig und verstärkt sich zusätzlich durch den demografischen Wandel. Überholte Mechanismen führen teilweise dazu, dass Freiwillige sich eher als Handlanger denn als Kooperationspartner fühlen. Dies ist aus Sicht des Seniorenbeirats dauerhaft nicht förderlich. Gleichzeitig sind die Kommunen gehalten, den Erfordernissen staatlichen Verwaltungshandeln gerecht zu werden. Die Lage der gesellschaftlichen Anforderungen ist kompliziert. Dies verlangt allen Beteiligten viel ab und Kompromisse sollten immer generationsgerechte Lösungen beinhalten.
Die kommunale Ebene braucht eine angemessene finanzielle Ausstattung, die es erlaubt, ausreichendes und entsprechend qualifiziertes Personal einzustellen. Dieses sollte die Zusammenarbeit der vielen Ehrenamtlern unterstützen und diese von vermeidbaren Belastungen entlasten. Dafür sind Strukturfördermittel nach Überzeugung des Seniorenbeirats nach Bedarf und nicht nach Einwohnerzahl sinnvoll. Dass Bürger freiwillig für Bürger einstehen, festigt unser Zusammenleben. Initiativen und Vereine brauchen dafür unabhängig vom Staat Austausch und Vernetzung. Damit die Zahl der Menschen in unserer Stadt, die ihr Engagement und ihre Zeit unentgeltlich einbringen, nicht abnimmt, so der Vorsitzende Raphael Eckhard.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland hat nach Studienergebnissen eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Als Gesundheitskompetenz bezeichnet man die Fähigkeit, gesundheitsrelevante Informationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und für sich anzuwenden, erläutert Harry Euler, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit im Seniorenbeirat Neu-Anspach. Diese Kompetenzen sind auch abhängig von den politisch geprägten gesundheitlichen Rahmenbedingungen, wie etwa das Bildungssystem, geltende Werberegelungen oder dem Aufbau des Gesundheitssystems und dessen Digitalisierungsstand.
In Deutschland zeigen mehrere Studien, dass über die Hälfte der Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen, chronisch Kranke und Menschen mit einem niedrigen Bildungsstand, Schwierigkeiten im Umgang mit Gesundheitsinformationen haben. Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass eine nicht ausreichende Gesundheitskompetenz zur schlechteren Gesundheitsvorsorge führt. Gleichzeitig entstehen auch mehr Krankenhausaufenthalte und längere Arbeitsunfähigkeitszeiten. Im Rahmen der Analysen war auch eine deutlich verkürzte Lebenserwartung feststellbar. Die Studien belegen, dass die Rahmenbedingungen für einen gerechten und gleichmäßigen Informationszugang zum Gesundheitssystem fortschreitend verbessert werden müssen. Hierzu sind zukünftig die Themen Gesundheit und Prävention in Kitas, Schulen und der Pflege mit qualitätsgesicherten Informationen stärker zu integrieren. Verschiedene gesetzliche Krankenkassen bieten hierzu niedrigschwellige qualitätsorientierte Angebote für ihre Versicherten und die jeweiligen Leistungserbringer. Gerade für spezielle Erkrankungen zum Beispiel Depressionen, ADHS, Diabetes, Krebs oder Angststörungen stehen gute Informationsangebote zur Verfügung. Diese unterschiedlichen Hilfestellungen mit vielen Tipps sind auch in digitaler Form abrufbar.
Mit solchen Unterstützungsangeboten können die Menschen die eigenen Gesundheitskompetenzen erweitern und auch den Krankheitsverlauf signifikant verbessern. Ein datenschutzrechtlicher und gesundheitspolitischer Handlungsbedarf besteht auch bei den neuen Technologien für das Gesundheitswesen. Schon bei den bisherigen Suchmaschinen war es schwer genug, bei teilweise Millionen Suchergebnissen seriöse von unseriösen Gesundheitsinformationen zu unterscheiden. KI-basierte Informationen sind noch schwerer auf Seriosität und Verlässlichkeit zu überprüfen. Gerade bei heiklen Gesundheitsthemen besteht durch unsachgemäße Informationen ein hohes Gefährdungspotenzial, deshalb die Empfehlung des Seniorenbeirats, nutzen sie die diesbezüglich qualitätsgesicherten Informationen der Gesetzlichen Krankenkassen zur Meinungsbildung und erörtern sie danach offene Punkte individuell mit ihren jeweiligen Leistungserbringern.
Im Internet boomt die Werbung für vielfältige Produkte. Viele Angebote sind betrügerisch angelegt, manche sogar hochgefährlich. Dubiose Unternehmen und Betrüger nutzen die Bereitschaft der Menschen aus, Geld in preisgünstige Angebote zu investieren. Hierdurch werden minderwertige Waren verkauft, nicht geliefert oder die Bankdaten für unberechtigte Abbuchungen ausgenutzt. Die Informationen müssen für Laien gut auffindbar und verständlich aufbereitet sein. Im Internet grassieren zahlreiche unbelegte Aussagen und betrügerische Fälschungen. Mit seriös anmutenden digitalen Informationen verbreiten Verschwörungstheoretiker unrichtige Tatsachen bzw. stellen diese durch Lügen infrage. Dadurch lassen sich leider viele Menschen verunsichern. Das Geschäft lebt von den gefühlten Ängsten und der tatsächlichen Not der Menschen.
In den sozialen Medien florieren dubiose Angebote und falsche Mitteilungen besonders. Der rasende Markt ist für die Verbraucher kaum zu überblicken. Auch die Behörden können nur schwer folgen und weitergehende datenschutzrechtliche Mängel beseitigen. Deshalb empfiehlt der Seniorenbeirat Neu-Anspach in Zusammenarbeit mit den „ehrenamtlichen Sicherheitsberatern für Senioren vor Ort“ in eigener Verantwortung auf ein paar Vorgaben des Verbraucherschutzes zu achten: Es muss immer ein vollständiges Impressum, allgemeine Geschäftsbedingungen und korrekte Produktangaben angeführt sein. Die perfiden Methoden, so scheint es, werden zunehmend ausgeklügelter und die konkrete Gefahr der Desinformationen steigt. Die Formulierungen zielen erkennbar darauf ab, eine Verbundenheit mit verunsicherten Menschen herzustellen. Für Behörden sind viele Anbieter mit Sitz im Ausland nicht zu fassen, da diese auch suchmaschinenoptimierte Internetseiten, an denen wenig echt ist, für den Betrug nutzen. Häufig ist dies nur durch kritische Prüfungen und Recherchen feststellbar.
Wie kann es dazu kommen? Größere Websitebetreiber verkaufen ihre Anzeigenplätze über Vermittler, die Inhalte ändern sich dynamisch. Welcher Nutzer die jeweilige Werbung sieht, entscheidet sich erst beim Laden der Seite. Auf diesem Wege schleusen Betrüger zunächst unverdächtige Motive auf die Seiten, dem Nutzer fällt dies nicht auf. Sobald die Werbung ausgespielt wird, tauschen sie die Anzeige und die verlinkten Zielseiten digitalisiert aus. Wo also eine seriöse Zeitung, Stiftung Warentest oder andere mit Fake News über Promis Werbung machen, sollten die Verbraucherinnen und Verbraucher damit rechnen, dass diese davon nichts wissen. Auch bei vermutet seriösen Informationen ist Vorsicht geboten und diese sollten möglichst noch einmal überprüft werden, empfehlen die Sicherheitsberater vor Ort. Falls Sie Fragen haben, dann steht Ihnen der Seniorenbeiratsvorsitzende Raphael Eckhard unter der Telefon-Nr. 0162 3226796 gerne zur Verfügung.
Willkommen im Ehrenamt
Gerade von dem Engagement der älteren Menschen profitiert die Gesellschaft. Aber auch die Ehrenamtlichen selbst profitieren davon, ist der Seniorenbeirat Neu-Anspach überzeugt und möchte gleichzeitig für ein zusätzliches Engagement werben. Etwa ein Fünftel der Menschen ab dem 43. Lebensjahr engagiert sich ehrenamtlich in einer Organisationsform, u.a. Kommunalpolitisch, in Vereinen, Institution, Selbsthilfegruppen, Kinder-, Jugendlichen und Seniorenarbeit um nur ein paar Teilbereiche anzuführen. Engagierte Menschen fördern das Gemeinwohl undübernehmen unentgeltlich Aufgaben und Verantwortung, weil für dieunterschiedlichen Aufgaben keine finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Die vielfältigen Aufgaben könnten ohne Ehrenamtliche überhaupt nicht erbracht werden. Wer sich engagiert, fühlt sich seltener sozial ausgeschlossen als nicht-engagierte Menschen, betont der Pressesprecher Harry Euler. Studien zeigen auch, dass sich die Ausübung eines Ehrenamts positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken kann. Ehrenamtliche Tätigkeiten können sinnstiftend sein und bringen die Engagierten in Kontakt zu anderen Menschen. Aktuelle Auswertungen des Deutschen Zentrum für Altersfragen (https://www.dza.de/) belegen, dass hierdurch Win-Win-Situationen für viele Kontakte entstehen. In der gleichen Studie wurde festgestellt, dass Frauen sin in der zweiten Lebenshälfte deutlich seltener ehrenamtlich engagieren als Männer. Die höhere Beteiligung von mehr Frauen in der Gremiumsarbeit möchte auch der Seniorenbeirat für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten bei den kommenden Neuwahlen im Jahr 2026 gerne erreichen.
Entsprechend dem Lebensalter nimmt die Armutsgefährdung für ältere Menschen infolge gesundheitlicher Einschränkungen und notwendiger anderer Lebensformen leider zu. Deshalb engagiert sich der Seniorenbeirat auch mit den Fragen, wie können Zugangswege zum Ehrenamt auch so gestaltet werden, dass die Teilhabefunktion für ehrenamtliches Engagement potenziell erhalten bleibt und allen Menschen in der zweiten Lebenshälfte zugutekommt. Armutsgefährdeten Menschen könnten die mit dem Ehrenamt entstehenden Kosten ausgeglichen werden. So diverse die Gründe für soziale Ungleichheiten in der Ehrenamtsausübung sind, so sollten Maßnahmen zu deren Beseitigung vielfältig sein. Auch die Beteiligungsmöglichkeiten sollten für ältere Menschen nicht durch Altersgrenzen negativ eingeschränkt werden, wie zum Beispiel die Grenze von 70 Jahren für Schöffen.
Gleichzeitig bereitet die ehrenamtliche Tätigkeit auch sehr viel Freude mit der
Übernahme von Verantwortung und die Dankbarkeit vieler Menschen für den persönlichen Einsatz. Wenn sich ältere Menschen für eine ehrenamtliche Mitarbeit interessieren, dann steht diesen der Vorsitzende des Seniorenbeirats bzw. Verein Zentrum 60plus Raphael Eckhard gerne mit Rat unter der Telefon-Nr. 0162 3526796 zur Verfügung. Auch an die anderen Vorstandsmitglieder (siehe Seniorenbeirat: https://senioren-neu-anspach.hessen.de/wir-stellen-uns-vor/die-mitglieder-des-neu-gewaehlten-seniorenbeirates/) können sich interessierte Menschen gerne wenden.
Informationen zum Verein Zentrum 60plus e.V.
und zum Programm im Zentrum 60plus finden
Sie auf der Seite zentrum60plus.de
A.M.I.N.A. Taxi – Aktiv mobil in Neu-Anspach –
Fahrservice für Seniorinnen und Senioren
Rufbereitschaft AMINA-Taxi:
Montag Mittwoch Donnerstag | 8:00 - 14:00 Uhr 8:00 - 14:00 Uhr 13:00 - 18:00 Uhr |
Alle Neu-Anspacher Seniorinnen und Senioren können den Fahrdienst telefonisch unter folgender Rufnummer erreichen:
Taxi Böber +49 6081 8845